Dank des Förderprogramms „BW-E-Pflegefahrzeuge“ konnte das Investitionsvolumen von 290.000 Euro um rund 81.300 Euro reduziert werden. Mit seinem Förderprogramm unterstützt das Land die Anschaffung kleiner E-Autos, die besonders im pflegerischen Alltagsgeschäft wertvolle Dienste leisten. "Mit einer Länge von unter 4,1 Meter kommen wir in Überlingen damit in fast jede Lücke. Eine große Erleichterung für unsere Pflegekräfte und zugleich Voraussetzung für die Landesförderung. Längere Stromer werden von dort nämlich nicht bezuschusst“, betont Fuhrparkmanagerin Sarah Guthmann.
„Mit den neuen Elektrofahrzeugen übernehmen wir Verantwortung für eine saubere Zukunft und sichern zugleich unsere verlässliche Mobilität für unsere Klientinnen und Klienten.“ ergänzt Vorstand Andreas Hennch, der sich neben der Landesförderung über eine zusätzliche Unterstützung des Caritasverbandes für die Erzdiözese Freiburg e.V. aus dessen Klimaschutzfonds für den Kauf der E-Fahrzeuge freuen darf.
Die Erwartungen sind hoch: „Die Zahl unserer Klienten und damit die der zurückgelegten Kilometer wird steigen und es ist ein schönes Gefühl dabei zu wissen, dass ein Großteil dieser Einsätze dabei abgasfrei stattfinden wird“, so der Vorstand.
Die neuen Fahrzeuge werden an den hauseigenen Ladesäulen der Sozialstation betankt. Mit den rund 70 Mitarbeitenden und ihrer Fahrzeugflotte am Standort Überlingen legt die Sozialstation Bodensee e.V. in Überlingen und Umland jährlich rund 270.000 Kilometer zurück und führt dabei rd. 85.500 Hausbesuche bei rd. 800 Klientinnen und Klienten durch.
